Als Digital Nomade im Ausland arbeiten

Backpacking Innovation

Den Unterschied zwischen Digital Nomade und Backpacker haben wir ja schon geklärt. Jetzt kommt natürlich die Frage wie sieht die Arbeit als Digital Nomade denn aus? Eigentlich kann es darauf nur eine ganz einfache Antwort geben: „Wie jeder andere Arbeit auch….“! Man braucht ja nicht viel als Digital Nomade und so kann man überall arbeiten und kreativ sein. Heutzutage geht der Trend in vielen Unternehmen und Berufen ja sowieso in Richtung Home-Office oder Telearbeitsplatz.

 

Digital Nomaden sind gern unterwegs

Die Gemeinsamkeit zwischen Backpacker und Digital Nomaden ist ja auch, dass beide gern was von der Welt sehen und deswegen wird oft eine Reise angetreten. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Auch Digital Nomaden arbeiten sicher auch mal von Ihrer Heimat (oder auch Base genannt), sind aber doch meist an „fremden“ Orten. Sinn ist es ja nicht nur zu arbeiten, sondern auch zu entspannen und Neues zu lernen und entdecken. Dazu bietet sich das Leben als Digital Nomade an.

 

Urlaub und Arbeit miteinander verbinden

Es gibt viele Ziele, die man Urlaubs- und Arbeitstechnisch miteinander verbinden kann. Dazu mietet man eine Ferienwohnung oder Appartment und entdeckt von dort aus das Umland. Zum Beispiel wäre die authentische Fewo-Anlage „La Darbia“ am Ortasee so ein Ziel in Italien. In der Nähe liegt der Heilige Berg von Orta, der auf etwas 400 m über dem Meeresspiegel liegenden Gipfel einer Anhöhe mit Blick auf See. Seit 2003 ist der Teil der Sacri Monti auch in der Liste des Weltkulturerbes von UNESCO eingetragen.

 

Während man tagsüber die Gegend erkundet kann man kann man am Abend verschiedene Reiseartikel schreiben, an seinem Blog oder anderen Projekten arbeiten. Reise-Journalisten werden wohl einen Reiseführer bei Amazon kaufen oder verkaufen, wogegen andere einfach nur das Urlaubsflair genießen um konzentriert zu arbeiten und halt, nicht zu vergessen, etwas Urlaub zu machen.

 

Freiheit und Finanzielle Unabhängigkeit als Digital Nomade

Ja das will ich! Ich möchte frei sein – reisen und dabei möglichst finanziell unabhängig und selbstragend sein. Das ist nicht immer einfach. Gerade der Anfang als Digitaler Nomade wird schwer, denn es besteht das Risiko und die Last zu versagen. Vielleicht am Anfang nicht gleich so erfolgreich zu sein, wie geplant, oder einfach nicht genügend Aufträge zu erhalten. Empfehlen würde ich daher erst das Business aufzubauen und dann als Digital Nomade zu starten. Das Unternehmerische Risiko trägt man ja immer, aber es hilft eine Grundsicherheit zu erwirtschaften und die bekannten Geschäftsroutinen zu finden.

 

Ideal für mich ist der Beginn in Deutschland und Europa. Angefangen habe ich bereits einige Städte (z.B. Berlin) hier zu erkunden und dann sollten auch weitere Ziele in Europa folgen. Italien, Frankreich oder die große Tour mit dem Rennrad durch Luxemburg, Belgien und Holland sind ja nur eines der wenigen Ziele, die ich bereits auf dem Plan habe. Ich bin gespannt wie es weitergeht und hoffe, dass auch ihr mit dabei bleibt =)

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