Backpacking Route auf den Philippinen

Die Philippinen gehören zu den 17 artenreichsten Regionen der Erde. Die Hälfte der knapp 100 Millionen Einwohner, leben auf der größten Insel Luzon. Trotz der hohen Einwohnerzahl, haben die Philippinen endlos unberührte Dschungelgebiete, einsame Strände und namenlose Inseln. Dazu sind noch 20 Vulkane aktiv und die Artenvielfalt ist einzigartig.

 

Für meine Backpacking-Tour durch die Philippinen, hatte ich nicht viel Zeit eingeplant. Das lag auch an meiner gewählten Reisezeit, die in die Regenzeit auf den Philippinen gefallen war. Ich habe mir die Insel Palawan rausgesucht und los ging der Trip. Hier war das Wetter sogar etwas besser. Palawan ist eine super schöne Insel mit niedlichen und interessanten kleinen Dörfchen.

 

 

Die Übersicht meiner Reiseroute auf den Philippinen

Weltreise_Reiseroute_palawan

 

Die ersten Tage blieb ich bei einem australischen Couchsurfer in Puerto Princess. Der Typ war Mitte 30, schlau, intelligent und lustig! Und wie immer, musste ich auch erstmal wieder ankommen und mich einfinden.

 

Danach bin ich über Sabang nach Port Barton gereist. Hui, das war aber schön. Die beiden verträumten Orte sind zwar fußläufig in zehn Minuten erkundet, trotzdem war es echt traumhaft. In Sabang liegt eines der sieben Naturwunder. Obwohl man wegen der Regenzeit nicht allzu viel machen konnte, habe ich viel Freude und Spaß gehabt, viele neue Leute kennengelernt und die Natur bestaunt.

 

Am Ende der zwei Wochen auf den Philippinen, musste ich mir unbedingt noch die touristische Hochburg auf Palawan reinziehen! El Nido!

Hier stehen zwar keine fetten Hotels, dafür aber Bar an Bar, Restaurants und Gasthäuser. Für jeden ist was dabei, denn in El Nido ist alles, aber auch wirklich alles, auf Touristen ausgelegt.

 

 

Stadt Aufenthalt
Puerto Princesa 5 Tage
Sabang 2 Tage
Port Barton 3 Tage
El Nido 3 Tag
Gesamt: 13 Tage

 

 

Meine Reise-Highlights auf den Philippinen

Palawan ist eine so niedliche und wunderschöne Insel. Meine Entscheidung, diese Insel zu wählen, war goldrichtig. Auch die kleineren Inseln drumherum sind traumhaft schön. Und wer die Einsamkeit mag, der findet sie auch hier.

 

Asien ist für seine Ladyboys bekannt und meistens sieht man sowas nur in Reportagen im Fernsehen. Aber wenn man das live erlebt, ist es doch anders. Am Anfang war der Andrang belustigend, nach einiger Zeit geht es einem aber echt auf den Sack. Allerdings war ein Ladyboy ein Highlight für mich. Über sie habe ich eine Menge über das Leben und die Kultur der Ladyboys erfahren. Das war wahnsinnig interessant.

 

Die Menschen sind freundlich und glücklich. Das Leben ist einfach. Man wird hier den ganzen Tag angelächelt, was einen verunsichern kann, denn in Deutschland würde das schon lange als Flirten gelten.

 

Obwohl El Nido die Touristen-Hochburg schlechthin ist, hatte ich auch hier einen wunderschönen Tag. Ich habe an einer Inseltour teilgenommen, mit der Option zu Schnorcheln. Meine Güte war das schön. Diese Unterwasserwelt muss man einfach mal gesehen haben. Unbeschreiblich der Hammer!

 

 

Allgemeine Tipps & Highlights auf den Philippinen

Einmal chaotisches Stadtleben bitte! In der philippinischen Hauptstadt Manila geht es wirklich verrückt zu. Zwischen arm und reich klafft eine riesige Lücke, dennoch sind die Menschen glücklich und strahlen pure Lebensfreude aus. Allerdings sollte man mit ein wenig Vorsicht durch die Straßen Manilas laufen, denn gern wird man schnell als „wandelnder Euro“ betrachtet.

 

Fernab des ganzen Troubles, bieten die Phillipinen aber auch eine facettenreiche Landschaft. Flache, weite Ebenen, dichte Dschungelgebiete, Vulkane, einsame Inseln und Strände.

 

Der Puerto-Princesa-Subterranean-River-Nationalpark gehört zum UNESCO Weltnaturerbe und ist für Taucher und Schnorchel Freaks ein Paradies. Auf den Philippinen kann man täglich verschiedene Insel-Tagestouren unternehmen, die immer mit einem Tauchgang verbunden werden können.

 

Wer lieber Robinson Crusoe spielen will, kann auf eine der vielen einsamen Inseln fahren. Und das am besten mit einem Outrigger. Das ist die abenteuerlichste Fortbewegung zwischen den Inseln aber fetzt total.

 

Solltet ihr irgendwelche Schmerzen haben, wollt aber nicht zum Arzt, dann kann ein Wunderheiler helfen. Mit Bentosa oder Hilot, kommt ihr wieder fix auf die Beine. Weitere tolle Backpacker-Gehmeimtipps auf den Philippinen findet ihr hier.

 

 

Beste Reisezeit auf den Philippinen

Auf den Philippinen herrschen vier, grundsätzlich tropische, Klimazonen. Die Temperaturen sind ganzjährig hoch und liegen im Schnitt bei 26 bis 27 Grad. Das Jahr ist in eine Regenzeit und in eine Trockenzeit eingeteilt.

 

Die Trockenzeit herrscht von Mitte Januar bis März. Von März bis Mai ist die „hot-season“, laut der Einheimischen. Dann klettert das Thermometer auf bis zu 40 Grad.

 

Die Regenzeit beginnt im Juni und hält bis November an. In dieser Zeit ist die größte Gefahr, von Taifunen heimgesucht zu werden. Grundsätzlich können die Philippinen ganzjährig von tropischen Wirbelstürmen getroffen werden.

 

Auf den südlichen Inseln herrscht Äquatorklima, wohingegen die nördlichen Inseln und das Zentrum tropisches Klima vorweisen. Die Philippinen kann man aber grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen.

 

 

  • Ladyboys in Palawan
  • ärmliches Dorfleben in Palawan
  • 7 km langer unterirdischer Fluss in Sabang
  • Deutscher mit Restaurant in Port Barton
  • Strände und Inseln um Palawan
  • Schnorcheln und Island Tour in El Nido

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